Zentraler Spielort in Bremen?

Hier sammeln wir die Diskussionbeiträge zum Thema "zentraler Spielort für die Bezirksliga Bremen" in chronologischer Reihenfolge.
 

Guten Abend,
der Syker BC begrüßt es, wenn auch in Bremen ein zentraler Spielort festgelegt wird. Unser Team nutzt die Räumlichkeiten im Bremer Schlüssel gern für unsere Heimspiele. Wir sind bereit, dafür höhere Kosten in Kauf zu nehmen. Wenn unser Club Hometeam war, haben wir bisher die Kosten für das gegnerische Team übernommen. Wenn wir am zentralen Spielort als Vising-Team waren, wurde es von den Home-Teams unterschiedlich gehandhabt. Eine einheitliche Regelung sollte das Ziel sein.
Wir laden das Visingteam ein und sind der Meinung, dies sollte von den anderen Clubs ebenso getan werden.


Syker Bridgeclub '97 S. Schlichte-Teichmann
Bisher ging es mit der bestehenden Regel einigermaßen – sie muss nur durchgesetzt werden. Die Einrichtung eines zentralen Spielortes in Bremen benachteiligt die Clubs aus dem Umland in unverhältnismäßiger Weise – dieser Gedanke sollte nicht weiter verfolgt werden. Die jetzige Regelung lässt zu jeder Zeit Absprachen zwischen den beteiligten Clubs zu, diese Möglichkeit sollte ausreichen, um einen geordneten Ablauf des Spielbetriebs zu garantieren.

Mit sportlichem Gruß Georg Schul
Hallo Herr Norden,
die Teamspieler des Bridgeclubs Rotenburg sind gegen einen zentralen Spielort. Wir empfangen gerne die Gastteams in privaten Räumen und hatten nie Schwierigkeiten einen geeigneten Spielort zu finden. Außerdem fahren wir im Winter nicht so gern und haben so die Möglichkeit, die Hälfte der Spielrunde bei uns abzuhalten.

Mit freundlichen Grüßen Frauke Mehring, 1. Vorsitzende des Bridgeclubs Rotenburg
Hallo Herr Norden,
was wir von der geplanten Neuregelung halten? Nicht allzu viel.
Wir –von den ländlichen Vereinen- haben dann in Zukunft jedesmal eine Fahrt von ca. 160km zum Austragungsort zu absolvieren. Dazu kommt noch der Betrag für unsere eigene Bewirtung und evtl. noch eine Pauschale für die Nutzung der Räume!
Bisher hat sich das Risiko des Fahrens bei winterlichen Verhältnissen doch immer auf alle Vereine verteilt. Wir haben auch immer die freundschaftliche Atmosphäre bei unseren Gastgebern geschätzt. Da muß schon noch an den Plänen gebastelt werden.

Gruß U.Koch (für Schneverdingen)